Zen-CP: Du musst die Brücken nicht abbrechen, wenn du über sie gegangen bist

Zen-CPNach langer Zeit und auf anlässlich eines auf dem BCP geäußerten Wunsches folgt heute ein neuer Beitrag Zen-CP. Frau D. muss ich aber enttäuschen – das am Abend besprochene Thema ist mir doch zu „inhaltsschwer.“

Statt dessen beschäftigt sich dieses Zen-CP mit der offensichtlichen Angst eines Großteils der CP-Branche vor „Online“. Der BCP-Kongress hat es wieder deutlich gemacht: Alle reden vom Wandel, nur um dann doch erleichtert „Print lebt“ zu seufzen und Print als „Push-Maschine“ neue, alte Bedeutung zu geben.

Warum diese Fixierung auf Print? Wer ständig die Bedeutung von Print-Produkten betont, scheint ja selbst nicht wirklich daran zu glauben. Warum können wir uns als Branche nicht völlig unaufgeregt und vorbehaltlos Online-Kanälen zuwenden? Die meisten CPler arbeiten selbstverständlich für Online-Medien. Und sie nutzen ebenso selbstverständlich Print. Niemand verlangt von uns, nur einen Kanal anzubieten. Wir müssen unsere Kunden umfassend beraten. Sie werden sich nur dann gut bei Corporate Publishern aufgehoben fühlen, wenn unsere Beratung offen ist und nicht von vornherein einen Kanal favorisiert.

Publishing funktioniert auf allen Kanälen. Publishing, Publizieren bedeutet veröffentlichen, nicht drucken.

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