Wöchentliche Dosis Content Marketing

Die wöchentliche Dosis Content Marketing – #1

Die Woche war gespickt mit Content Marketing-News und PR-Aktivitäten. Auffällig: Viele Beiträge über Content Marketing versuchen sich in ebendiesem.

Content Marketing der Zukunft

Die meisten Unternehmen dilettieren noch mit Content Marketing 1.0, da wendet Tina Bauer den Blick bereits auf das Content Marketing der Zukunft. Die „5 Trends, die du im Blick haben musst“ wären: Weiterlesen …

Ecosystem

Apple – mehr als ein Ecosystem

Meine Zuneigung zur Marke mit dem Apfellogo hat in den vergangenen zwei Jahren stark nachgelassen. Ausgerechnet der Tiefpunkt – die Einführung der völlig verunglückten Foto-App – hat mich wieder zum Fan gemacht.

Apple hatte mich. Komplett. Meine Musik, ob online gekauft, CDs und teilweise sogar meine digitalisierten LPs, ist in iTunes gespeichert. Apple-Mail ist mein privater Mailaccount. Ich nutze die Apple eigene Podacast-App, sehe Filme und Serien via Apple TV. Meine Browser-Passwörter und Lesezeichen werden über iCloud synchronisiert. Und meine Fotos und Videos habe ich mit Aperture verwaltet, der professionellen Ausgabe von iPhoto. Weiterlesen …

Das Bespielen von Kanälen ist zu wenig

Medien-Channels

Auswahl und Bespielen von Channels ersetzt keine Content-Strategie

Unternehmenskommunikation ist im Wandel – die überwiegende Mehrheit der Unternehmen setzt inzwischen auf Inhalte, Dienstleister aller Couleur auf Content Marketing. Für die CP-Branche ergeben sich Chancen.

Die Digitalagenturen tun es, die Werber, die PR-Agenturen und die „CPler“ sowieso: Selten hat ein Kommunikationstrend verschiedene Disziplinen gleichermaßen angeregt wie Content Marketing.

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Die Story im Content im Marketing

Burg

Der Burgherr und die Story

Vor nicht allzu langer Zeit wurde ich gebeten, einen Gastbeitrag für ein CP-Fachmagazin zu verfassen. Der Beitrag sollte sich mit Content Marketing beschäftigen; vor allem mit der Frage, welche Gemeinsamkeiten Content Marketing und Corporate Publishing aufweisen, welche Schnittmengen und welche Unterschiede es gibt. Ich machte mich ans Werk, doch das Ergebnis hat es nicht ins Heft geschafft. Stattdessen hat man mich gebeten, es doch etwas sachlicher zu versuchen. Hier die ursprüngliche Fassung: Weiterlesen …

Big Data und Corporate Publishing

Big Data

Robert Scoble und Shel Israel schreiben in ihrem Buch „Age of Context“ darüber, wie Daten aus den verschiedenen Geräten und Applikationen zusammen fließen und so neue Anwendungen ermöglichen. Allen voran erlauben Smartphones diese Datensammlung und ermöglichen es Anwendungen, einen Kontext herzustellen, also die Situation, in der sich der Anwender befindet, zu interpretieren und proaktiv Angebote zu machen. Einfaches Beispiel: Ein Termin ist im Terminkalender des Mobiltelefons eingetragen. Die Applikation erkennt selbstständig die Adresse, wo der Termin stattfindet, schlägt eine Abfahrtszeit vor, erkennt, dass der Nutzer einen Parkplatz sucht und navigiert ihn zu einem Parkhaus mit freien Plätzen. Weiterlesen …

Die Lehmschicht

Sie sind der Organisationskiller schlechthin: Unmotivierte, zynische, destruktive Mitarbeiter im mittleren Management behindern ihre Kollegen und den Unternehmenserfolg.

„Ein reines Wasser muss durch einen tiefen Stein.“ Daran muss ich denken, wenn ich an Konzepten für die Interne Kommunikation für große Unternehmen arbeite.

In der Vorstellung wird das Wasser gefiltert und gereinigt, während es durch verschiedene Sedimentschichten sickert. Gleichzeitig werden Mineralien aufgenommen. In der Theorie bleibt als Ergebnis ein besonders gutes Wasser. Weiterlesen …