Andreas Dorau kann sich die Namen der Menschen nicht merken

Andreas Dorau, dem breiteren Publikum wegen seines 80er Hit „Fred vom Jupiter“ bekannt, hat sich über Jahre und viele Alben eine Fangemeinde aufgebaut. Sein Angebot: Intelligente, deutschsprachige Popmusik mit eingängigen Melodien. 2019 kam das überzeugende Album „Das Wesentliche“ auf den Markt.

Einer der stärksten Titel: „Unsichtbare Tänzer“.

Im Januar kam mit „Die Namen der Menschen“ eine „Single“ heraus. Das klingt fast wie eine Fortsetzung zu den Tänzern, wiederum wiederholt Dorau fast hypnotisierend eine Liedstrophe. In diesem Fall

Die Namen der Menschen
sind ein echtes Problem
ich kann sie mir nicht merken
vielleicht will ich sie nicht sehen.

Bleiben eigentlich nur zwei Fragen:

Warum vertrauen so viele Musiker Facebook und haben so grottige Websites?

Und zweitens: Warum muss ein Beitrag zu einem neuen Dorau-Album auch im Jahr 2020 noch einen Hinweis auf „Fred“ enthalten?

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